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ADVANCE XC Serial Team Meeting von vergangenem Wochenende - Dienstag, 5. April 2011

Am Wochenende vom 31. März bis 3. April  wurden die Mitglieder des ADVANCE XC Serial Teams, unter anderen auch unser Alf (Markus Hassler) und Gieri Murk von absoluten Cracks  betreffend Streckenfliegen mit theoretischen Grundlagen und praktischer Anwendung weitergebildet. Sie erhielten vertiefte Einblicke in die Themen "Aerodynamik, "mental limits" und Hinweise, woran gutes Streckenflugwetter zu erkennen ist. Zur Trainer Prominenz gehörten Chrigel Maurer, Andy Aebi, Thomas Koster und Kari Eisenhut!

Der GC-Grischa wünscht allen Mitgliedern des ADVANCE XC Serial Teams eine gute Streckenflugsaison,  drückt insbesondere unserem Alf die Daumen und freut sich über jeden Punkt, den er unserem Club beim ccc einfliegt!(cbu)

Mehr dazu unter:http://www.advance.ch/XC-Know-How-Camp.875.0.html?&L=0

Advance XC Serial Team vor dem ersten StartTrainer Prominenz v.l. unbekannt, Chrigel Maurer, Photograph, Andy Aebi, Thomas Koster, Kari EisenhutXC Team über AdelbodenUnser AlfGrindelwald mit Eiger und MönchÜber AdelbodenOlympiastreifen als Teambrand


Was für ein tolles Flugwochenende.... - Montag, 4. April 2011

..dachten sich an diesem Wochenende viele! Susi und ich starteten zur Abwechslung von Parsenn aus. Es stieg schon sehr früh aber der Südwind war stärker als erwartet. Wir genossen die herrliche Ruhe! Der Himmel schien uns zu gehören, wir mussten ihn lange Zeit mit keinem anderen teilen. Susi spürte die kurze Nacht nach dem Clubbing und entschloss sich irgendwann mich vom Boden aus zu begleiten. Dank seiner aufmunternden Worte habe ich es endlich einmal fast bis zum "Altein" geschafft. Der Rückflug Richtung Klosters war mit teilweise 50km/h fast geschenkt.

Als ich über dem Gotschnagrat ankam, hörte ich bereist Susi funken, dass er über dem Chessi und der Madrisa über 80 Piloten gezählt hatte. Da wurde mir erst bewusst, welchem Flugverkehr wir dank unserer  Startplatzwahl entgangen waren. Mitte Tal auf dem Weg zum Chessigrat sah ich plötzlich einen Schirm langsam senkrecht nach unten sinken. Es war eindeutig, der Pilot hatte den Notschirm geworfen! Mit Schrecken musste ich zusehen, wie er im Chessigrat im Steilhang zu liegen kam.

Kaum am Chessigrat angekommen, war mir selbst nicht mehr wohl. Ich kassierte einen Klapper nach dem anderen. Schliesslich wurde es mir trotz grosser Streckenflugvorsätze zu heftig und ich ging in Klosters landen. Im Landeanflug staunte ich nicht schlecht, was für ein starker Bergwind wehte! Glück im Unglück hatte der Pilot, der den Notschirm geworfen hatte. Michi hat mit ihm noch ein paar Worte gewechselt, nachdem er von der Rega aus der Wand gefischt worden war. Anscheinend ist er, nach dem es ihm die "Kiste" zerlegt hatte, ins Trudeln gekommen. Dank des zügigen Aufwindes im Chessigrat, ist er ganz langsam gesunken und schliesslich im Steilhang, auf Gras unverletzt gelandet. Wieder einmal mehr hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, den Notschirm rechtzeitig zu werfen! (sky)


Grischni Besuch aus Dubai im Prättigau! - Samstag, 26. März 2011


Donnerstag 24.03.2011 - Na bitte, geht doch:-) - Donnerstag, 24. März 2011

Nachdem das Prättigau gestern für mich nicht machbar war, wollte ich es heute nochmals wissen. Nicht nur ich, wie sich herausstellte! Wie wir's im Frühling bereits kennen, nicht nur der Startplatz sondern auch jede startbare Wiese bis zum Sassaunahang war mit farbigen Schirmen belegt! Als ich dann endlich in die Luft kam, war zum Glück der Grossteil schon auf dem Weg Richtung Stels unterwegs. Heute lief es richtig rund, sogar Stels hat Anstand bewiesen und mich ohne grössere Probleme ziehen lassen. Kaum über dem Chrüz tauchte Samy's Schirmchen auf! Gemeinsam machten wir uns auf zur Fergenhütte. Ich druchkreuzte dabei nicht nur einen "Hammerschlauch"! Ob Küblis fühlte ich mich zwischendurch schwerelos, eingesaugt und ausgespuckt! Abgesehen davon, dass mein El Paradiso Schirmchen heute mit Samy Rock'n'Roll im "Madrisaschlauch" tanzte, waren heute wirklich faire Bedingungen. Der Blick ins Silvretta Massiv immer wieder beeindruckend! Weil ich nach den 4 1/2h nicht einfach so vom Talwind in die Knie gezwungen werden wollte, soarte ich noch ein bisschen z'Stels bevor ich in Schiers landen ging (cbu).

 


Mittwoch 23.03.2011....Tage wie diesen... - Mittwoch, 23. März 2011

...sollte man viel öfter geniessen!

Extra um halb sechs aufgestanden und früh ins Büro, um diesen herrlichen Tag nutzen zu können freute es mich umso mehr, als ich beim Fanaser Bähnle lauter bekannte Gesichter antraf! Voll motiviert drehten wir an der Ostkannte auf. Leider ging ab ca. 2200 m gar nichts mehr. Es wurde mir ziemlich schnell bewusst, dass ich mit dieser Höhe gegen den Wind Richtung Stels nicht viel erreichen würde. Deshalb begab ich mich an die Westkannte und schliesslich an den Vilan. Auch dort gings nicht wirklich viel höher hinauf. So ruhig wie heute habe ich den Vilan noch nie erlebt, einer der Piloten zog gelassen Spuren in den Schnee! Es war schön mit Tanja und den anderen so nah am Hang zu kratzen und ins Tal hinaus zu blicken. Zurück auf Aldur zeigte mir der Jungadler, welchen ich die letzten Tage von Cania aus beobachtet hatte, den Thermikschlauch. Elegant stieg er unter mir hoch, so nah, dass ich das Gefühl hatte, nach ihm greifen zu können. Respektvoll gab ich den Thermikschlauch frei, um ihn an mir vorbeiziehen zu lassen. Nur wenige Meter über mir drehte er nun mit mir auf. Zu schade, dass ich meinen Fotoapparat nicht dabei hatte! (cbu)


Fondueplausch im Bergrestaurant Sassauna / Vollmondflug - Mittwoch, 16. März 2011

Obwohl die Witterung keinen Vollmondflug zugelassen hat, haben sich 10 Grischnis zum Fondueplausch im Bergrestaurant getroffen. Es war ein sehr unterhaltsamer Abend, der sich auch ohne Vollmondflug gelohnt hat! Mit dabei waren: Hägar, Alf, Dani und Sybille, Ferdi, Rène, Beat, Christian, Susi und ich. (cbu)

 


2nd Women's Paragliding Open: Category 2 FAI Open Championship - Dienstag, 15. März 2011

Liebe Pilotinnen

Sandra Monse, Anja Kroll, Nicky Moss und Judith Mole organisieren direkt im Anschluss zum Paragliding World Cup das 2nd Women's Paragliding Open in Ager, Spanien.

Wann: 28.08 -03.09.2011

Wo: Ager, Spanien (GPS 42° 00.227' N 000° 45.958'E)

Mehr Info findet Ihr unter: http://www.agerwomensopen.com/

Unterstützt den Anlass und macht mit! 

(cbu)


Samy's Flugwoche am Pizol! - Donnerstag, 10. März 2011

Es herrscht unten Bise oben Südwind. Eine Wetterlage, die nicht selten vorkommt. Weil die Schneeverhältnisse über Erwarten gut sind, was anscheinend wenig realisieren, nehme ich Snowboard und Schirm und mache mich auf zum Ragazer Pizol. Ein dichtes Nebelmeer breitet sich über die Talschaften aus wie eine wollige, kalte Decke. Nach einigen herrlichen Tiefschnee-Raids tausche ich das Board gegen meinen 24er Gradient-Montana und starte bei leichtem Südwind. Dieser erweist sich zu schwach, so dass ich 8 min später in Pardiel stehe, was mich bei den maximalen Schneeverhältnissen nicht weiter stört.

Am 2. März ist die Wetterlage fast unverändert, jedoch weniger neblig. Um 11 Uhr messe ich - es ist kaum zu glauben - 45km/h Spitzenwerte am Süd-Startplatz, aber sehr laminar. Meine Erkundigung beim Liftwart ergibt: Der Windmesser auf dem zweitletzten Masten zeigt viel tiefere Werte an. Wie ist das möglich? Ich vermute: Weil der Süd-Startplatz am Kamm in einem leichten Einschnitt liegt, wird der Wind kanalisiert und es gibt einen Minidüsenefekt. Soll ich es wagen? Ich entscheide mich fürs Snowboard, weil ich schon oft feststellte, dass der Wind am Nachmittag abgibt. So ist es auch heute. Schon um 13 Uhr herrschen ideale Verhältnisse. Als einziger Piot hier oben - von den Skifahrern noch bewundert umringt - aufziehen rückwärts, eine Halbdrehung und schon ziehen mich die unsichtbaren Kräfte ruhig und gelassen hoch. Das Supergefühl! Ich drehe nach rechts weg zu Tagweidlichopf, fliege der Kante entlang, am Jägerhüsli vorbei bis der Grat leicht nach NW dreht. Stetiges leichtes Steigen in ruhigem, laminaren Wind erlaubt mir nahe am Gelände zu fliegen. Jetzt wende ich ab und der eindrückliche Schlösslichopf, der mit gebührendem Abstand zur Schonung des Wildes umflogen werden muss, liegt vor mir. Doch noch bin ich nicht so nahe. Zuerst avisiere ich die gewaltigen Schneewächten, die linkerhand zum Berühren nahe an mir vorbeiziehen. Soaren vom Feinsten über jungfräulichen Schneehängen, man bekommt nicht genug davon. Skifahrer winken mir zu. Schliesslich versenke ich mich im Valplona, schleiche über Lasa und lande 50min nach Start in Pardiel.Gleich nochmal hoch soare ich 30min an den drei herrlichen Köpfen mit Sicht vom Silvretta bis Bernina drehe ich in der Abendsonne nach Norden und überfliege das Rheintal auf Höhe Maienfeld mit weit über 1000m unter mir. 67min nach dem Start setze ich vor meiner Haustüre meine schneebehafteten Snowboardschuhe in die gründe Wiese.

Am 3. März - es ist Sportwoche- erwartet mich mein Snowboard oben am Pizol. Der Liftwart hat es wohlweislich ins Geräteschöpfli gestellt, denn über Nacht raste der Wind mit mehr als 100 Sachen über den Grat, was selbst einem Snowboarder das Fliegen beigringen könnte. Heute fliege ich 2x:47min und 67 min. Beim zweiten Flug geniesse ich die letzen Sonnenstrahlen und nehme war, wie die Lifte abstellen und sich das Skigebiet nah und nach entvölkert. Völlig allein bewandere ich noch einige Zeit die frische Luft den einsamen Kreten entlang und verabschiede mich von den Dohlen. Mir wird bewusst: Wie unglaublich schön, phantasie- und liebevoll hat unser Schöpfer diese Naturlandschften gestaltet. Die untergehende Sonne im Rücken überquere ich das dunstige Tal umgeben von tiefer Ruhe, unendlicher blauer Weite und unbeschreiblichr Zufriedenheit.

5 Tage am Ragazer Pizol - als einziger Pilot in der Luft- da fühlt man sich als König, wie ein Pionier, wenn auch etwas exotisch und einsam:mein Skigebiet- mein Fluggebiet! Wer kommt das nächste mal mit?!

Samy

 


Faschingsdienstag... - Mittwoch, 9. März 2011

...Feiertag in Liechtenstein und die Gelegenheit wieder einmal mit dem Schirmchen abzuheben! Bevor ich mich zum Bähnle in Fanas aufmachte, wollte ich mir noch einen feinen Cappuccino im Golden- Cafe in Ladquart gönnen. Kaum eingetreten höre ich meinen Namen! Ursi beim Zeitung lesen! Bei dem herrlichen Wetter musste ich sie nicht lange überreden, ihr Programm zu ändern und mit mir Fliegen zu kommen. Bei der Bahn gesellten sich noch Samy und Steven zu uns. Ohne grössere Schwierigkeiten drehten wir auf Sassaunahöhe auf. Voller Ungeduld gings weiter nach Stels... dazu nur eines...einmal mehr alle kleinen "Töbel" abgeflogen und letzendlich doch in Schiers gelandet!(sky)


Vergangenes Wochenende - Montag, 7. März 2011

Am Sonntag waren verschiedenste Grischnis in Klosters anzutreffen. Unter anderen wurden auch unsere zwei vilan Schirmchen am Himmel gesichtet. Jene, welche den Einstieg gut erwischt haben, konnten schön überhöhen, wirklich hoch hinauf ging es letztendlich aber nicht. Alles in allem war es ein gemütlicher Flugtag mit feinster Thermik, in der man sich zumindest auf einer gewissen Höhe gut halten konnte (sky).


Clubskitour vom Vol Liber Grischun und dem GC-Grischa - Montag, 7. März 2011

Super Pulver, herrliches Wetter und ein tolles Nebelmeer genossen Thomas, Hansjörg, Peter und Hägar auf der diesjährigne Clubskitour. Da die Jungs nach der ersten herrlichen Abfahrt noch mehr wollten, stiegen sie nach dem Rundkopf noch auf einen weiteren Gipfel, dessen Namen angeblich geheim bleibt. Nach der Tour hat Peter in der Berghütte einen gemütlichen z`Vieri spendiert. Die Region Weisstannental scheint sich einmal mehr für eine Clubskitour bewährt zu haben.

Mehr Fotos unter:http://www.gc-grischa.ch/Fotogallerie/tabid/123/album/Clubskitour-au-den-Rundkopf-mit-den-Vol-Liber/Default.aspx


Gemeinsame Skitour der Grischnis und Vol Liber - Sonntag, 27. Februar 2011

Am kommenden Samstag ist es wieder so weit! Die Grischnis erklimmen gemeinsam mit den Vol Liber den von Hägar auserwählten Gipfel! Eine vollständige Skitourenausrüstung ist  selbstverständlich Grundvoraussetzung für alle Teilnehmer!

Nachdem die letztjährige Tour den Teilnehmern anscheinend doch mehr in die Muskeln gefahren ist als zugegeben und der Anlass auch weniger sportlichen Teilnehmern Freude bereiten soll, wird Häger dieses Jahr eine einfachere Route wählen.

Wohin es geht und wann und wo wir uns treffen könnt Ihr am Freitag Abend direkt bei Hägar in Erfahrung bringen!


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by GC Grischa